Albanien: Schwurjungfrauen entsagtem dem Sex und übernahmen die Rolle des Mannes

Albanische Schwurjungfrau

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“In Albanien hatten die Frauen traditionell keinen Wert und es wurden [sic] zwischen ihnen und Tieren kein Unterschied gemacht. Die Frau war für die Kinder und die Wohnung zuständig. Ein Mann war zwölf Ochsen wert, eine Frau lediglich sechs. Nur Jungfrauen kosteten soviel wie ein Mann,” aber vom Wert der Schwurjungfrauen wird gar nichts gesagt, obwohl es sich angeblich darum hier hält.

Note: for those who don’t know German, the post script to the response to the following message contains a couple of quotes that will be of interest to them. –WHS

Thomas Sochart wrote:

www.tvinfo.de/exe.php3?target=news_detail.inc&newsID=715887&eigenenews=0

*Albanien: Schwurjungfrauen entsagtem dem Sex und übernahmen die Rolle des Mannes*
(29.06.2008 11:50)

In Albanien hatten die Frauen traditionell keinen Wert und es wurden [sic] zwischen ihnen und Tieren kein Unterschied gemacht. Die Frau war für die Kinder und die Wohnung zuständig. Ein Mann war zwölf Ochsen wert, eine Frau lediglich sechs. Nur Jungfrauen kosteten soviel wie ein Mann.

Zu jener Zeit konnten Frauen, wenn ihr Vater tot war, in die Rolle des Familienoberhauptes schlüpfen. Dafür mussten diese “Schwurjungfrauen” dem Sex, der Heirat und Kindern entsagen. Sie kleideten sich ab diesem Moment männlich und galten auch als Mann.

Heutzutage leben in Albanien nur noch rund 40 solcher Frauen. Sie sind wohl die letzten “Schwurjungfrauen”, den [sic] mittlerweile hat sich auch in diesem Land die Gleichberechtigung durchgesetzt. Im Zeitalter des Internets wollen die Mädchen heute Mädchen bleiben.

“In Albanien hatten die Frauen traditionell keinen Wert und es wurden [sic] zwischen ihnen und Tieren kein Unterschied gemacht. Die Frau war für die Kinder und die Wohnung zuständig. Ein Mann war zwölf Ochsen wert, eine Frau lediglich sechs. Nur Jungfrauen kosteten soviel wie ein Mann.”

Das ist ein typisches Beispiel feministischer Propaganda.

Der erste Satz in dem Absatz behauptet dass die albanischen Fauen traditionell keinen Wert hatten und dass zwischen ihnen and Tieren kein Unterschied gemacht wurde.

Der zweite Satz erklärt die Aufgaben einer albanischen Frau, obwohl dass mit Bezug auf den ersten Satz sinnlos ist, da kein Tier für Kinder und die Wohnung zuständig sein kann. In dem Zusammenhang enthält der ganze angeführte Text keine dementsprechende Erklärung die sich auf Männer bezieht. Es scheint dass die traditionellen albanischen Männer entweder für keine oder für alle der Arbeiten zuständig waren die nach Kindern und Wohnung in der albanischen Volkswirtschaft übrig blieben.

Der dritte Satz erklärt dann verschiedene Werte der Frauen. Eine “wertlose” Frau ist plötzlich sechs Ochsen wert, halbsoviel wie eine Jungfrau oder ein Mann, obwohl der erste Satz das Gegensätzliche behaupted, nämlich dass Frauen wertloss waren und dass zwischen ihnen und Tieren kein Unterschied gemacht wurde,

Der ganze Text vermittelt den Eindruck dass das traditionelle Albanien festgestellte und universale Werte für Männer, Frauen und Jungfrauen hatte, egal ob jemand aus Familien der Könige oder der Bettler stammte. Es ist prächtig dass im traditionellen Albanien angeblich Alle so gleichgestellt waren, obwohl es ja wirklich traurig ist dass Jungfrauen in der Hochzeitsnacht angeblich um die Hälfte entwertet wurden.

Noch erstaunlicher ist aber die implizierte Behauptung dass die heutzutägigen albanischen Frauen mehr Wert darauf legen Mädchen und ewige Kinder zu bleiben als darauf dass sie Familienoberhäupter werden dürfen. Daraus ensteht dann die Frage wie man so etwas feststellen kann. Macht man das durch Volksbefragungen? Wurde über so etwas wärend der Jahrhunderte immer Buch gehalten? Offensichtlich ist es für Feministen (weibliche wie männliche) möglich unglaubliche Behauptungen zu machen ohne irgendwelche glaublichen Quellen angeben zu müssen.

Kann es wirklich wahr sein dass gegenwärtig nur noch ungefähr 40 albanische Frauen die Hosen anzogen und dass alle albanische Frauen lebenslange Mädchen bleiben wollen? Das würde bedeuten das die ganze albanische Bevölkerung innerhalb der nächsten zwei Generationen aussterben wird, und dass die Letzten die dann sterben keine Kinder oder Enkelkinder haben die sie beerdigen. Man kann nur hoffen dass die Letzten das Licht abschalten bevor sie sich zur Ruhe legen. Wie im Allgemeinem mit feministischen Behauptungen, so enthält auch diese einen kleinen Kern der Wahrheit.

Obwohl mit 2,02 Kindern (jetzt 1.51, in 2017 *)  die Fruchtbarkeitsziffer während der fruchtbaren Jahre der albanischen Durchschnittsfrau die Erhaltung der albanischen Bevölkerung nicht ganz sichert, ist es noch nicht so dass die Austerbung der albanischen Bevölkerung vor der Türe steht. Jedoch beweisst diese Behauptung dass der Einfluss der feministischen Bevölkerungspolitiken allgemein tödlich ist. Es gibt in der ganzen Welt noch weitere 92 Länder deren Fruchtbarkeitsziffern noch niedriger sind. Nicht nur das, aber viele dieser Länder, darunter Deutschland und fast alle europäischen Länder, haben bedeutend-drohend niedrigere Fruchtbarkeitsziffern, so dass das Aussterben dieser unfruchtbaren Länder zur wirklich drohenden Möglichkeit geworden ist. Zum Beispiel erwarted man jetzt dass die gegenwärtige Bevölkerung (140 Millionen) der Russischen Föderation beim Jahr 2045 auf 70 Millionen runtergefallen sein wird. (* Albanien: Total fertility rate: 1.51 children born/woman (2016 est.) country comparison to the world: 197th place; Quelle: CIA Worldfactbook)

Durch viele solche blödsinnige Behauptungen wie die über die albanischen Frauen ist es dem Feminismus gelungen die Macht zu ergreifen. Das ist das Erstaunlichste von Allem. Es scheint dass eins der ersten Dinge die durch die feministische Umschulung abgeschafft wurden war das Sprichwort, “Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht.” Danach wurde feministischen Lügen dann freie Bahn gegeben.

Anstelle die Wahrheit anzugeben, erfinden Feministen geschichtliche Dichtungen in fernen Landen die man durch keine glaubbaren Sozialforschungen beweisen kann, die aber dann gebraucht werden um die angebliche Unterdrückung der Frauen zuhause zu illustrieren. Das ist so nicht nur in Deutschland aber auch in allen entwickelten Ländern.

Jedoch, wie es so mit Propaganda geht, das gab es ja schon zu Hitler’s Zeiten; woran ich mich noch sehr gut erinnere. Obwohl die Rolle der Frauen zu der Zeit angeblich auf Kinder, Küche und Kirche beschränkt wurde, meine Mutter und die Mütter meiner Schulfreunde waren die unbestreitbaren Herrscherinnen ihrer Familien, deren “Familienoberhäupte” ohne jede Frage am Zahltag, nach 48 und mehr Stunden schwerer Arbeit in der Woche, die bis auf etwas entnommenes Taschengeld vollen Lohntüten ablieferten. Der Zahltag war der Tag des “Herrn”: “Her mit dem Geld!” Ein populärer Witz aus der Zeit erklärte dass solche unterdrückte Männer am Zahltag auf den Händen in “ihre” Häuser eintreten mussten, wärend ihre Frauen darauf warteten dass den Männern sogar das Wechselgeld aus den Taschen rausfallen würde.

Tja, Männer müssen noch eine grosse Strecke gehen bis sie guten Endes mit den Frauen gleichberechtigt werden. Seit den traditionellen Zeiten (Anfang des letzten Jahrhunderts) in Deutschland hat sich der Unterschied in den durchschnittlichen Lebenserwartungen von Frauen und Männern von praktisch nichts auf sechs Jahre zugunsten der Frauen erweitert. Ohne jede Frage, das ist nur durch die unermüdliche Forschung und Arbeit der Männer ermöglicht worden; aber das kann nicht zugegeben werden, am wenigsten von Feministen, seien sie Männer oder Frauen. Würde man das zugeben, dann würden die Zeichen angeblicher Unterdrückung der Frauen wie Rauch im Wind verschwinden.

Walter Schneider
http://fathersforlife.org

P.S.: For those who understand English, there is an excellent little book (accessible on-line and requiring less than two hours reading time) “If Men Have All the Power How Come Women Make the Rules”, by Jack Kammer that debunks many of the myths invented by feminists over the years. Here are two examples from that book:

  1. misogyny: “a widely accepted social attitude in a sexist world” includes beliefs that “demean [women’s] bodies… characters and… efforts.”
    misandry: “1) a refusal to suppress the evidence of one’s experience with men;
    2) a woman’s defense against fear and pain;
    3) an affirmation of the cathartic effects of justifiable anger.”

    — from A Feminist Dictionary
    compiled by Cheris Kramarä and Paula Treichler;
    quoted in Jack Kammer’s
    If Men Have All the Power How Come Women Make the Rules

    (Note: Just so there’s no mistaking the true meanings of the terms, look up the proper definitions of misogyny and misandry.)

  2. Feminism four hundred years ago — Oppression?

“It is an amazing thing to see in our city the wife of a shoemaker, or a butcher, or a porter dressed in silk with chains of gold at the throat, with pearls and a ring of good value… and then in contrast to see her husband cutting the meat, all smeared with cow’s blood, poorly dressed, or burdened like an ass, clothed with the stuff from which sacks are made… but whoever considers this carefully will find it reasonable, because it is necessary that the lady, even if low-born and humble, be draped with such clothes for her natural excellence and dignity, and that the man [be] less adorned as if a slave, or a little ass, born to her service.”

— Lucrezia Marinella, Venice, Italy, 1600
The Nobility and excellence of Women Together
With the Defects and Deficiencies of Men

Quoted on page 22 of
If Men Have All the Power How Come Women Make the Rules

–WHS

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