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Archive for June 29, 2008
‘Bad Dog!’ - A Political Satire
June 29, 2008 by Walter Schneider.
rense.com
‘Bad Dog! -
A Political Satire
By Henry Makow PhD
6-24-8
A new session of the Seventeenth District Human Rights Tribunal of the Feminist Soviet of Canada is set to begin. Ms. Rutherford-Armstrong is the Prosecutor. The Judge is Madam Chegundi Tsunami, a woman of color. The Defendant is Henry Makow of Winnipeg, white male….(Full Story)
Posted in Education, Men's Issues, Feminist Jurisprudence, Propaganda Exposed, The New World Order | Print | No Comments »
Albanien: Schwurjungfrauen entsagtem dem Sex und übernahmen die Rolle des Mannes
June 29, 2008 by Walter Schneider.
Note: for those who don’t know German, the post script to the response to the following message contains a couple of quotes that will be of interest to them. –WHS
Thomas Sochart wrote:
www.tvinfo.de/exe.php3?target=news_detail.inc&newsID=715887&eigenenews=0
*Albanien: Schwurjungfrauen entsagtem dem Sex und übernahmen die Rolle des Mannes*
(29.06.2008 11:50)In Albanien hatten die Frauen traditionell keinen Wert und es wurden [sic] zwischen ihnen und Tieren kein Unterschied gemacht. Die Frau war für die Kinder und die Wohnung zuständig. Ein Mann war zwölf Ochsen wert, eine Frau lediglich sechs. Nur Jungfrauen kosteten soviel wie ein Mann.
Zu jener Zeit konnten Frauen, wenn ihr Vater tot war, in die Rolle des Familienoberhauptes schlüpfen. Dafür mussten diese “Schwurjungfrauen” dem Sex, der Heirat und Kindern entsagen. Sie kleideten sich ab diesem Moment männlich und galten auch als Mann.
Heutzutage leben in Albanien nur noch rund 40 solcher Frauen. Sie sind wohl die letzten “Schwurjungfrauen”, den [sic] mittlerweile hat sich auch in diesem Land die Gleichberechtigung durchgesetzt. Im Zeitalter des Internets wollen die Mädchen heute Mädchen bleiben.
“In Albanien hatten die Frauen traditionell keinen Wert und es wurden [sic] zwischen ihnen und Tieren kein Unterschied gemacht. Die Frau war für die Kinder und die Wohnung zuständig. Ein Mann war zwölf Ochsen wert, eine Frau lediglich sechs. Nur Jungfrauen kosteten soviel wie ein Mann.”
Das ist ein typisches Beispiel feministischer Propaganda.
Der erste Satz in dem Absatz behauptet dass die albanischen Fauen traditionell keinen Wert hatten und dass zwischen ihnen and Tieren kein Unterschied gemacht wurde.
Der zweite Satz erklaert die Aufgaben einer albanischen Frau, obwohl dass mit Bezug auf den ersten Satz sinnlos ist, da kein Tier fuer Kinder und die Wohnung zustaendig sein kann. In dem Zusammenhang enthaelt der ganze angefuehrte Text keine dementsprechende Erklaerung die sich auf Maenner bezieht. Es scheint dass die traditionellen albanischen Maenner entweder fuer keine oder fuer alle der Arbeiten zustaendig waren die in nach Kindern und Wohnung in der albanischen Volkswirtschaft uebrig blieben.
Der dritte Satz erklaert dann verschiedene Werte der Frauen. Eine “wertlose” Frau ist ploetzlich sechs Ochsen wert, halbsoviel wie eine Jungfrau oder ein Mann, obwohl der erste Satz das Gegensaetzliche behaupted, naemlich dass Frauen wertloss waren und dass zwischen ihnen und Tieren kein Unterschied gemacht wurde,
Der ganze Text vermittelt den Eindruck dass das traditionelle Albanien festgestellte und universale Werte fuer Maenner, Frauen und Jungfrauen hatte, egal ob jemand aus Familien der Koenige oder der Bettler stammte. Es ist praechtig dass im traditionellen Albanien angeblich Alle so gleichgestellt waren, obwohl es ja wirklich traurig ist dass Jungfrauen in der Hochzeitsnacht angeblich um die Haelfte entwertet wurden.
Noch erstaunlicher ist aber die implizierte Behauptung dass die heutzutagigen albanischen Frauen mehr Wert darauf legen Maedchen und ewige Kinder zu bleiben als darauf dass sie Familienoberhaeupter werden duerfen. Daraus ensteht dann die Frage wie man so etwas feststellen kann. Macht man das durch Volksbefragungen? Wurde ueber so etwas waerend der Jahrhunderte immer Buch gehalten? Offensichtlich ist es fuer Feministen (weibliche wie maennliche) moeglich unglaubliche Behauptungen zu machen ohne irgendwelche glaublichen Quellen angeben zu muessen.
Kann es wirklich wahr sein dass gegenwaertig nur noch ungefaehr 40 albanische Frauen die Hosen anzogen und dass alle albanische Frauen lebenslange Maedchen bleiben wollen? Das wuerde bedeuten das die ganze albanische Bevoelkerung innerhalb der naechsten zwei Generationen aussterben wird, und dass die Letzten die dann sterben keine Kinder oder Enkelkinder haben die sie beerdigen. Man kann nur hoffen dass die Letzten das Licht abschalten bevor sie sich zur Ruhe legen. Wie im Allgemeinem mit feministischen Behauptungen, so enthaelt auch diese einen kleinen Kern der Wahrheit.
Obwohl mit 2,02 Kindern die Fruchtbarkeitsziffer waehrend der fruchtbaren Jahre der albanischen Durchschnittsfrau die Erhaltung der albanischen Bevoelkerung nicht ganz sichert, ist es noch nicht so dass die Austerbung der albanischen Bevoelkerung vor der Tuere steht. Jedoch beweisst diese Behauptung dass der Einfluss der feministischen Bevoelkerungspolitiken allgemein toedlich ist. Es gibt in der ganzen Welt noch weitere 92 Laender deren Fruchtbarkeitsziffern noch niedriger sind. Nicht nur das, aber viele dieser Laender, darunter Deutschland und fast alle europaeischen Laender, haben bedeutend-drohend niedrigere Fruchtbarkeitsziffern, so dass das Aussterben dieser unfruchtbaren Laender zur wirklich drohenden Moeglichkeit geworden ist. Zum Beispiel erwarted man jetzt dass die gegenwaertige Bevoelkerung (140 Millionen) der Russischen Föderation beim Jahr 2045 auf 70 Millionen runtergefallen sein wird.
Durch viele solche bloedsinnige Behauptungen wie die ueber die albanischen Frauen ist es dem Feminismus gelungen die Macht zu ergreifen. Das ist das Erstaunlichste von Allem. Es scheint dass eins der ersten Dinge die durch die feministische Umschulung abgeschafft wurden war das Sprichwort, “Wer einmal luegt dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht.” Danach wurde feministischen Luegen dann freie Bahn gegeben.
Anstelle die Wahrheit anzugeben, erfinden Feministen geschichtliche Dichtungen in fernen Landen die man durch keine glaubbaren Sozialforschungen beweisen kann, die aber dann gebraucht werden um die angebliche Unterdrueckung der Frauen zuhause zu illustrieren. Das ist so nicht nur in Deutschland aber auch in allen entwickelten Laendern.
Jedoch, wie es so mit Propaganda geht, das gab es ja schon zu Hitler’s Zeiten; woran ich mich noch sehr gut erinnere. Obwohl die Rolle der Frauen zu der Zeit angeblich auf Kinder, Kueche und Kirche beschraenkt wurde, meine Mutter und die Muetter meiner Schulfreunde waren die unbestreitbaren Herrscherinnen ihrer Familien deren “Familienoberhaeupte” ohne jede Frage am Zahltag, nach 48 und mehr Stunden schwerer Arbeit in der Woche, die bis auf etwas entnommenes Taschengelt vollen Lohntueten ablieferten. Der Zahltag war der Tag des “Herrn”: “Her mit dem Gelt!” Ein populaerer Witz aus der Zeit erklaerte dass solche unterdrueckte Maenner am Zahltag auf den Haenden in “ihre” Haeuser eintreten mussten, waerend ihre Frauen darauf warteten dass den Maennern sogar das Wechselgelt aus den Taschen rausfallen wuerde.
Tja, Maenner muessen noch eine grosse Strecke gehen bis sie guten Endes mit den Frauen gleichberechtigt werden. Seit den traditionellen Zeiten (Anfang des letzten Jahrhunderts) in Deutschland hat sich der Unterschied in den durchschnittlichen Lebenserwartungen von Frauen und Maennern von praktisch nichts auf sechs Jahre zugunsten der Frauen erweitert. Ohne jede Frage, das ist nur durch die unermuedliche Forschung und Arbeit der Maenner ermoeglicht worden; aber das kann nicht zugegeben werden, am wenigsten von Feministen, seien sie Maenner oder Frauen. Wuerde man das zugeben, dann wuerden die Zeichen angeblicher Unterdrueckung der Frauen wie Rauch im Wind verschwinden.
Walter Schneider
http://fathersforlife.org
P.S.: For those who understand English, there is an excellent little book (accessible on-line and requiring less than two hours reading time) “If Men Have All the Power How Come Women Make the Rules”, by Jack Kammer that debunks many of the myths invented by feminists over the years. Here are two examples from that book:
-
misogyny: “a widely accepted social attitude in a sexist world” includes beliefs that “demean [women’s] bodies… characters and… efforts.” misandry: “1) a refusal to suppress the evidence of one’s experience with men;
2) a woman’s defense against fear and pain;
3) an affirmation of the cathartic effects of justifiable anger.”— from A Feminist Dictionary
compiled by Cheris Kramarae and Paula Treichler;
quoted in Jack Kammer’s
“If Men Have All the Power How Come Women Make the Rules”(Note: Just so there’s no mistaking the true meanings of the terms, look up the proper definitions of misogyny and misandry.)
- Feminism four hundred years ago — Oppression?
“It is an amazing thing to see in our city the wife of a shoemaker, or a butcher, or a porter dressed in silk with chains of gold at the throat, with pearls and a ring of good value… and then in contrast to see her husband cutting the meat, all smeared with cow’s blood, poorly dressed, or burdened like an ass, clothed with the stuff from which sacks are made… but whoever considers this carefully will find it reasonable, because it is necessary that the lady, even if low-born and humble, be draped with such clothes for her natural excellence and dignity, and that the man [be] less adorned as if a slave, or a little ass, born to her service.”
— Lucrezia Marinella, Venice, Italy, 1600
The Nobility and excellence of Women Together
With the Defects and Deficiencies of MenQuoted on page 22 of
If Men Have All the Power How Come Women Make the Rules
–WHS
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Illegitimate Political Agenda
June 29, 2008 by Walter Schneider.
TownHall.com
25 June 2008
Illegitimate Political Agenda
By Karin Agness
This political season, the Democratic primary quickly turned into a lightning rod for discussing sexism, the “glass ceiling” and the good ol’ boys club. The usual suspects, Gloria Steinem, Geraldine Ferraro and Patricia Schroeder, were leading the way in making these claims. They were supported, however, by a vocal cadre of women from academia. The well-organized attacks launched by these professors caught many people off-guard because most people do not realize that this is exactly what these professors are trained to do - to lead social revolutions. …(Full Story)
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